
Schmerzen im oberen Rücken: Ursachen und Behandlung

Rückenschmerzen im oberen Rücken sind in der Bevölkerung weit verbreitet.
Zu den Hauptursachen zählen Verspannungen und Fehlhaltungen durch die Schreibtischarbeit und Smartphone-Nutzung.
Es können jedoch auch ernstzunehmende Erkrankungen hinter den Beschwerden stecken.
Hier erfährst du mehr über die Ursachen, Symptome und Prävention von Schmerzen im oberen Rücken.

Woher kommen Rückenschmerzen im oberen Rücken?
Bei Rückenschmerzen im oberen Rücken treten Beschwerden im Bereich der Brustwirbelsäule (BWS) oder der Halswirbelsäule (HWS) auf. Die Brustwirbelsäule besteht aus zwölf Wirbeln, die Halswirbelsäule aus sieben Wirbeln, die jeweils durch die zwischenliegenden Bandscheiben abgefedert werden.
Durch Bewegungsmangel und eine schlechte Haltung sind fast 90 Prozent der Bevölkerung gelegentlichen oder chronisch von Rückenschmerzen betroffen. Wer viel Zeit am Computer verbringt, lange auf sein Smartphone schaut und sich auch sonst wenig bewegt, läuft durch die runde Oberkörperhaltung schnell Gefahr, unter Rückenschmerzen zu leiden.
Eigentlich ist das nach vorne beugen des Oberkörpers und Hochziehen der Schultern ein Schutzreflex des Körpers, der sogenannte Stopp-Reflex, um die lebensnotwendigen Organe bei drohender Gefahr zu schützen.
Aus dieser ursprünglich kurzzeitigen Nothaltung ist durch den modernen Lebensstil ein Dauerzustand geworden, der schmerzhafte Verspannungen zur Folge hat. Sofern keine ernstzunehmende Erkrankung der Wirbelsäule oder der Organe dahintersteckt, lassen sich die Schmerzen meist durch eine Anpassung des Lebensstils, mehr Bewegung und gezielte Rückenübungen lindern.

Ursachen von Rückenschmerzen im oberen Rücken
Für Rückenschmerzen im oberen Rücken gibt es viele Ursachen. Eine der häufigsten sind Verspannungen, die viele durch die tägliche Arbeit am Schreibtisch und die damit verbundene krumme Haltung kennen.
Doch auch organische Beschwerden kommen bei Rückenschmerzen als Ursachen infrage. Die Palette reicht von harmlos bis ernstzunehmend, deshalb solltest du bei Beschwerden im Rücken immer nach den Auslösern forschen.
Mögliche Ursachen sind:
Eine unachtsame Bewegung, falsches Heben, das falsche Kopfkissen oder eine unpassende Matratze können dazu führen, dass sich die Muskeln im oberen Rücken verspannen. Jedoch besteht meist bereits vor diesen Auslösern ein Spannungsungleichgewicht.
Die Muskulatur kann Belastungen nicht mehr kompensieren und verspannt sich.
Der bequeme Alltag mit seinen vielen Sitzmöglichkeiten ist einfach zu verlockend, nur leider verabschiedet sich dann auch die Muskulatur.
Wer körperlich wenig gefordert wird, nimmt eine gerundete Körperhaltung ein, lässt die Schultern nach vorne sinken, den Kopf hängen.
Diese dauerhafte Fehlhaltung wirkt sich negativ auf die Muskel-Faszienspannungen aus und kann der Wirbelsäule schaden.
Der Körper will bewegt werden, und zwar so vielseitig wie möglich. Spazierengehen, Laufen, Schwimmen, Krafttraining oder Yoga stärken die Muskulatur und halten uns mobil.
Gehört Bewegung nicht zur regelmässigen Routine, schwächen die Muskeln ab und geben der Wirbelsäule keinen Halt.
Meist geht Bewegungsmangel mit Übergewicht einher – ein weiterer Risikofaktor.
Viele Menschen leiden durch ungünstige Schlafbedingungen unter Rückenschmerzen im oberen Rücken.
Liegt der Kopf auf dem Kissen zu hoch oder zu niedrig, entsteht eine ungesunde Krümmung in der Halswirbelsäule.
Ist die Matratze nicht auf den Körper angepasst, kommt es ebenfalls zu Fehlbelastungen, die sich vor allem morgens durch Nackenschmerzen äussern.
Ein Bandscheibenvorfall im Bereich der Halswirbelsäule oder Brustwirbelsäule ist eine schmerzhafte Angelegenheit.
Nach neusten Erkenntnissen entstehen die starken Schmerzen durch massive Muskelverhärtungen und Verspannungen im myofaszialen Gewebe.
Krankheitsbedingte Fehlstellungen der Wirbelsäule, beispielsweise durch Skoliose, können zu chronischen Rückenschmerzen führen.
Eine Blockade tritt oft durch eine ruckartige Bewegung oder eine anhaltende Fehlbelastung auf.
Sie schränkt die Beweglichkeit der Wirbelsäule ein und löst meist starke Schmerzen aus.
Altersbedingt oder durch gewisse Erkrankungen wie Arthrose kommt es zum Verschleiss an den Wirbeln.
Ein Schleudertrauma kann vorliegen, wenn die Rückenschmerzen nach einem Sturz oder Unfall auftreten. Durch den Aufprall verspannt sich die Nackenmuskulatur.
Hinter chronischen Rückenschmerzen stecken oft psychische Faktoren, wie zu viel Stress, Burnout oder Depressionen. Sie fühlen sich wie eine Last auf den Schultern an.
Auch Erkrankungen der Organe, beispielsweise des Herzens, der Lunge, Bauchspeicheldrüse oder Nieren, können in den oberen Rücken ausstrahlen.
Bei einer Erkältung oder einem grippalen Infekt schmerzt ebenfalls oft der obere Rücken.
Manche Menschen mit Autoimmunerkrankungen leiden unter einer Fibromyalgie, die Muskelschmerzen verursacht. Auch Rheuma kann sich durch Rückenschmerzen äussern.
Während einer Schwangerschaft verändert sich die Haltung der werdenden Mutter.
Der Körper muss mehr Gewicht stemmen, und das wirkt sich auf die Wirbelsäule, Bandscheiben und die Muskelspannung aus.
Viele Schwangere leiden deshalb unter Rückenschmerzen im oberen Bereich.
Flache Atmung unter erhöhtem Einsatz der Atemhilfsmuskulatur kann auch zu Schmerzen im oberen Rücken führen.
Oft helfen schon Wärme und mehr Bewegung zur Linderung der Schmerzen.
Treten die Rückenschmerzen plötzlich auf, sind sie sehr stark oder dauern sie über einen längeren Zeitraum ohne jede Besserung an, solltest du dich ärztlich untersuchen lassen.
Das gilt auch bei Verletzungen durch einen Unfall.
Achtung Notfall: Schnelles Handeln ist erforderlich, wenn noch weitere Symptome auftreten, wie Schweissausbrüche, Ausstrahlung der Schmerzen in Arme, Kiefer und Hals, Atemnot, Engegefühl in der Brust und Übelkeit.
Dann können die Rückenschmerzen durch ein ernsthaftes Problem, wie ein Herzinfarkt ausgelöst werden.
Ebenfalls ein Notfall ist eine Hirnhautentzündung, bei der zu den plötzlich auftretenden, starken Nackenschmerzen noch Kopfschmerzen, Übelkeit, Lichtempfindlichkeit, Benommenheit und Fieber hinzukommen.
Hast du Schmerzen beim Atmen, solltest du immer einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen.
Denn Erkrankungen der Lunge wie COPD, eine Lungenentzündung oder eine Rippenfellentzündung führen zu Atemproblemen, die unbedingt behandelt werden sollten.
Oft liegt jedoch nur eine Blockade im Rücken vor, die zu Schmerzen beim Atmen führt. Blockaden entstehen vor allem durch eine fehlerhafte Belastung des Rückens, manchmal blockieren die Wirbel auch durch eine ruckhafte Bewegung.
Eine Folge der Blockade kann trockener Husten sein, der völlig unabhängig von einer Erkältung auftritt.
Kommen Symptome wie Atemnot und starke einseitige Schmerzen im Brustkorb hinzu, könnte ein Pneumothorax (eine Ansammlung von Luft zwischen Lunge und Brustkorb) vorliegen.
Beim tiefen Einatmen wird der Schmerz schlimmer. Dann ist dringend eine ärztliche Behandlung notwendig.

Viele kennen den Hexenschuss als plötzlichen, unerträglichen Schmerz im unteren Rücken im Bereich der Lendenwirbelsäule.
Ein Hexenschuss kann jedoch auch im oberen Rücken auftreten, allerdings sehr selten.
Schiesst er trotzdem plötzlich durch eine falsche Bewegung in die Brustwirbelsäule, spürst du einen starken Schmerz um das Schulterblatt herum sowie ein Stechen beim Atmen. Auch das Heben der Arme bereitet Probleme.
Da ähnliche Symptome bei einem Herzinfarkt möglich sind, solltest du den Notarzt rufen – vor allem wenn ein Engegefühl in der Brust hinzukommt.


Symptome von Rückenschmerzen im oberen Rücken
So vielfältig wie die Ursachen sind auch die Symptome bei Rückenschmerzen im oberen Rücken. Die Schmerzen können stechend, ziehend, drückend, brennend oder dumpf sein.
Sie können plötzlich auftreten, dauerhaft bestehen oder sich nur bei bestimmten Bewegungen bemerkbar machen.
Bei den einen strahlt der Schmerz in andere Körperteile wie Kopf, Arme oder Schultern aus, bei den anderen lässt er sich genau lokalisieren.
Für die Diagnose sind noch weitere Faktoren wichtig:
- Wo genau tritt der Schmerz auf?
- Sind die Schmerzen einseitig, mittig oder wandern sie?
- Treten die Rückenschmerzen eher morgens, abends oder nur bei bestimmten Bewegungen auf?
- Wird der Schmerz beim Atmen stärker?
- Bleibt der Schmerz konstant oder wird er mal schlimmer, mal besser?
- Wie häufig treten die Rückenschmerzen auf?
Meist kommen noch weitere Symptome hinzu:
- Schwindel
- Kopfschmerzen
- Migräne
- Tinnitus
- Sehstörungen
- Empfindungsstörungen
- Schluckstörungen
- Sodbrennen
- Einschränkung der Beweglichkeit
- knackende Geräusche in der Wirbelsäule
- Schlafstörungen
- Atemnot
- Herzrasen
- Schulter-Arm-Syndrom
- Kieferschmerzen
Rückenschmerzen im oberen Rücken sind ein weitverbreitetes Problem und in den meisten Fällen auf eine Fehlhaltung zurückzuführen.
Trotzdem solltest du die Symptome nicht auf die leichte Schulter nehmen und ärztlich abklären lassen.

Verspannungen im oberen Rücken: die Symptome
Bei Verspannungen im oberen Rücken sind Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Ohrensausen sehr typisch. Verkürzungen und Verhärtungen der Nackenmuskulatur schränken die Durchblutung im Muskelgewebe ein.
Ausserdem können sie auf die Nervenbahnen und Blutgefässe drücken, die das Gehirn versorgen.
Verspannungen gehen meist mit einer gekrümmten Körperhaltung einher. Dadurch verengt sich der Brustraum, die Organe haben weniger Platz, es entsteht ein erhöhter Druck auf das Zwerchfell und die Bandscheiben.
In vielen Fällen wird dann die Atmung beeinträchtigt. Sie wird flacher, was sich wiederum auf die Sauerstoffversorgung der Organe auswirkt.
Da zu den Hauptursachen Bewegungsmangel und Fehlhaltungen zählen, verlaufen die Rückenschmerzen meist chronisch, bis durch mehr Bewegung, Rückenübungen und eine Anpassung des Arbeitsumfelds oder der Schlafbedingungen gegengesteuert wird.
05 Bandscheibenvorfall im oberen Rücken: die Symptome
Besteht ein Bandscheibenvorfall im oberen Rücken, zum Beispiel im Bereich der Halswirbelsäule oder Brustwirbelsäule, können folgende Symptome auftreten:
- Nackenschmerzen
- Schulterschmerzen
- ausstrahlender Schmerz in die Arme
- Empfindungsstörungen wie Kribbeln oder Taubheit in den Fingern
- besondere Schwäche der Arme
Vor allem das Taubheitsgefühl in Armen und Händen und eine Schwäche der Armmuskulatur sind typische Hinweise auf einen Bandscheibenvorfall, den du ärztlich untersuchen lassen solltest.
Unbehandelt kann der anhaltende Druck auf die Nervenwurzeln sogar zur Lähmung führen. Denn bei einem Bandscheibenvorfall bekommt das Knorpelgewebe der Bandscheibe einen Riss, durch den der weiche Kern in den Wirbelkanal austritt.
Dieser Gallertkern drückt auf die Rückenmarksnerven, was zu den Schmerzen und Empfindungsstörungen führt.
Heutzutage wird ein Bandscheibenvorfall nur noch selten operiert, sondern durch konservative Methoden wie Bewegung und Wärme therapiert.
06. Schmerzen zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule
Ein häufiges Symptom sind Schmerzen zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule. Das kann an Verspannungen der Muskulatur liegen, ausgelöst durch eine Fehlhaltung beim Sitzen oder eine Fehlbelastung durch das einseitige Tragen einer Tasche.
Ein geklemmter Nerv meldet sich durch einseitige Beschwerden links oder rechts.
Ebenfalls möglich ist ein BWS-Syndrom (Brustwirbelsäulen-Syndrom). Ursachen können eine verhärtete Muskulatur, Muskelverspannungen und ein myofasziales Ungleichgewicht sein.
Meist schmerzt nicht nur der Rücken, sondern auch die Vorderseite. Die Schmerzen im Brustkorb können sogar die Atmung beeinträchtigen.
Treten die Rückenschmerzen mittig zwischen den Schulterblättern auf, könnte auch ein Bandscheibenvorfall durch falsches Heben schwerer Gegenstände vorliegen. Bei Bewegung nehmen die Schmerzen zu.
Typisch für einen Bandscheibenvorfall sind ausserdem ausstrahlende Schmerzen in Arme und Beine.
Ebenfalls möglich ist eine Erkrankung des Magens, zum Beispiel ein Magengeschwür, Sodbrennen oder Reflux. Dann meldet sich ein stechender Schmerz meist nach dem Essen.
Faszientraining helfen kann

Behandlung von Rückenschmerzen im oberen Rücken
Die Behandlung von Rückenschmerzen im oberen Rücken richtet sich nach der Ursache. Je nachdem, ob Verspannungen, Fehlhaltungen, ein Bandscheibenvorfall oder organische Erkrankungen dahinterstecken, gibt es verschiedene Therapiemassnahmen und natürliche Heilmittel, um die Schmerzen zu lindern und die Mobilität wiederherzustellen:
- Wärmetherapie
- Physiotherapie
- Rückenschule
- Faszientraining
- Massage
- Akupunktur
- Akupressur
- Reizstromtherapie
- Rückenschmerztherapie
- Medikamente
- Operation
Meist bringt die Rückenbehandlung mit Wärme durch ein heisses Bad oder eine Wärmflasche Linderung. Die Wärme regt die Durchblutung an und lockert Verspannungen. Zusätzlich haben sich konservative Behandlungsmethoden wie regelmässige Bewegung, Physiotherapie und Faszientraining sehr bewährt. Zur Schmerzlinderung bei akuten Rückenschmerzen mit Bewegungsunfähigkeit werden Medikamente verabreicht.
Eine schonende Alternative zur Operation ist die bildgesteuerte Rückenschmerztherapie, bei der Patienten und Patientinnen gezielt am Ort des Schmerzgeschehens Injektionen an die Nervenwurzeln gesetzt bekommen. Um das empfindliche Rückenmark nicht zu verletzen, wird die Behandlung über CT überwacht.

Übungen zur Linderung von Rückenschmerzen im oberen Rücken
Ein wichtiger Teil der Rückenbehandlung sind Übungen, die den Schulter- und Nackenbereich lockern, die Rücken- und Rumpfmuskulatur kräftigen und der Wirbelsäule Halt geben.
Hier ein paar Übungen, die du zu Hause oder unterwegs durchführen kannst:

Prävention von Rückenschmerzen im oberen Rücken
Rückenschmerzen im oberen Rücken sind oft ein Zeichen für einen zu bequemen Lebensstil. Den ganzen Tag sitzen wir am Schreibtisch, im Auto, auf dem Sofa.
Dadurch kommt es zu Ungleichgewichten der Muskelspannungen und die Wirbelsäule bekommt nicht die nötige Unterstützung für eine aufrechte Haltung.
Der schwere Kopf hängt nach vorne, die Wirbelsäule sinkt in sich zusammen, die Muskeln und Faszien sind überlastet, der Rücken schmerzt.
Zum Glück kannst du durch Präventionsmassnahmen und einen aktiven Lebensstil den Rückenschmerzen ganz einfach vorbeugen:

Bewegung
Die beste Rückenschmerzen-Prävention ist regelmässige Bewegung. Da Fehlhaltungen und Verspannungen zu den Hauptursachen für Rückenschmerzen im oberen Rücken zählen, kannst du durch Sport und gezielten Ausgleich der Muskelspannungen oberen Rückenschmerzen vorbeugen.
Durch Rückenübungen trainierst du die Muskulatur, die die Wirbelsäule stützt. Durch mehr Bewegung verbesserst du deine Haltung und hältst die Gelenke flexibel. Um einer Verkürzung der Muskulatur vorzubeugen, solltest du Brust, Nacken und Schultern nach dem Training dehnen.

Entspannung
Bei Stress ziehst du automatisch die Schultern nach oben und spannst die Muskeln an. Deshalb sorge im Alltag für ausreichend Entspannung als Ausgleich.
Nimm ein heisses Bad, geh in die Sauna, gönne dir eine Massage, gehe im Wald spazieren, meditiere, mache Yoga. Wenn dein Geist abschalten kann, wirkt sich das positiv auf deine Verspannungen aus.

Faszientraining
Mit einer Faszienrolle lockerst du das Gewebe und kannst Verspannungen, Verhärtungen und Verklebungen in der Rückenmuskulatur lösen. Die sanfte Massage der Rolle oder Bälle regt die Durchblutung und den Austausch des Gewebewassers an. Regelmässiges Faszientraining beugt Rückenschmerzen vor und du wirst wieder beweglicher.

Ausserdem gilt es, Risikofaktoren zu beseitigen und zu vermeiden.
Schon kleine Veränderungen der Gewohnheiten können für den Rücken viel bewirken:
Sitzt du den ganzen Tag im Büro vor dem Computer, solltest du regelmässige Bewegungspausen einbauen und auf eine rückenfreundliche Sitzhaltung achten. Hier können ergonomische Büromöbel deine Wirbelsäule unterstützen.
Beschränke den Handy-Konsum auf das unbedingt Nötigste und nimm dabei eine Haltung mit geradem Oberkörper ein.
Nutze statt einer Schultertasche einen Rucksack, um das Gewicht auf den ganzen Rücken zu verteilen. Auch der sollte jedoch nicht zu schwer sein und den Rücken nicht überlasten.

Fazit
Fast 90 Prozent der Bevölkerung leiden gelegentlich oder chronisch unter Rückenschmerzen im oberen Rücken. Zu den Hauptursachen zählen Fehlhaltungen und Verspannungen durch zu viel Sitzen und zu wenig Bewegung – eben der moderne Lebensstil.
Obwohl auch Verletzungen und Erkrankungen hinter den Schmerzen stecken können, liegt es beim Grossteil der Betroffenen am Bewegungsmangel. Dem lässt sich einfach durch mehr Sport, Entspannung, gesunde Ernährung, Faszientraining und das Vermeiden von Risikofaktoren vorbeugen.
Allgemein gilt: Ein aktiver Lebensstil ist die beste Prävention gegen Rückenschmerzen im oberen Rücken.
Faszientraining helfen kann
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