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Warum wir oft im Urlaub nicht schlafen können

Veröffentlicht von Dr. Fabian Krapf in Schlaf 18. September 2020
Dr. Fabian Krapf

01. Deshalb fällt woanders schlafen häufig schwer.

Das Phänomen, im Urlaub im Hotel oder beim Camping, bzw. auf Geschäftsreisen, schlechter zu schlafen oder in fremden Betten nicht schlafen zu können, ist zwischenzeitlich wissenschaftlich erforscht und nennt sich „First-Night-Effect“. Symptome dieses Phänomens sind bspw. eine längere Einschlafdauer sowie störungsanfälliger und fragmentierter – also unterbrochener – Schlaf. Allesamt Faktoren, die uns morgens weniger erholt in den neuen Tag starten lassen.

Aber warum ist das so? Bei uns Menschen hat sich dieses Phänomen im Laufe der Evolution keineswegs einfach so entwickelt, sondern es dient bzw. diente früher einem Zweck: Schliefen unsere Vorfahren bei der Jagd bspw. in einer fremden Höhle, konnten sie nie sicher sein, dass der eigentliche Bewohner der Höhle nicht doch unerwartet zurückkehrt und angreift. Wenngleich wir heute nicht mehr in Höhlen übernachten, der Effekt bleibt der gleiche: Beim Schlafen in fremder Umgebung fährt unser Gehirn häufig nicht ganz herunter, um im Falle einer bösen Überraschung schnell reagieren zu können.


02. So schlafen wir unterwegs trotzdem gut

Rituale können dir Struktur liefern:

Versuche auch in fremder Umgebung all deine Zubettgeh-Rituale beizubehalten – bspw. das Lösen eines Sudoku-Rätsels, die warme Milch mit Honig oder das entspannende Rollen auf der BLACKROLL®. Der Eindruck, sich in kompletter Fremde zu befinden, wird durch diese vertrauten Rituale reduziert.

Außerdem hilft es dir, dich zur Entspannung zu bringen:

Entspannung ist das Beet, auf dem erholsamer Schlaf wachsen kann. Um dieses Beet zu bestellen, bieten sich verschiedene Entspannungsübungen an. Von Atemübungen über Autogenes Training bis hin zur Progressiven Muskelentspannung.

Auch Übung mach den Meister

Je mehr wir reisen, desto gleichgültiger reagiert das Gehirn auf die veränderte Umgebung, was den Effekt abschwächt. Bleibe also gelassen. Wenn du häufig unterwegs bist, wirst du diesen Effekt bald kaum noch verspüren.

Sorge für vertraute Atmosphäre:

Stelle dir zuhause bspw. ein Säckchen mit Lavendel oder duftenden Zirbelholzspänen auf das Nachttischchen. Wenn du verreist, reicht es oftmals, dieses Säckchen mitzunehmen, um in der Fremde einen vertrauten Geruch zu erzeugen.

Nimm, wenn du reist, dein eigenes Reisekopfissen mit!

Warum? Das vertraute Gefühl des Kissen-Bezugs auf der Haut oder der angenehme Geruch des eigenen Weichspülers simuliert Heimat in der Ferne und lässt dich besser schlafen. Hierfür eignet sich besonders ein Reise-Schlafkissen, welches du auch Zuhause viel nutzt.

P.S. Unser ergonomisches Nackenkissen ist nicht nur klein, sondern lässt sich auch mit wenigen Handgriffen ganz einfach zusammenrollen. So ist es besonders platzsparend und passt in jedes Gepäck.

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