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Ursachen für starkes Schwitzen im Schlaf und was du dagegen tun kannst

Veröffentlicht von Dr. Fabian Krapf in Schlaf 18. September 2020
Dr. Fabian Krapf

Warum wir schwitzen beim Schlafen

Schwitzen an sich ist ein ganz natürlicher Vorgang – auch im Schlaf. Über die Schweißabgabe leitet der Körper überschüssige Wärme von innen nach außen und sorgt so für den notwendigen Temperaturausgleich. Durch die verdunstete Flüssigkeit auf der Haut entsteht Kälte, die dann dabei unterstützt, den Wärmehaushalt des Körpers zu regulieren.  

Beim Nachtschweiß handelt es sich nicht per se um eine Erkrankung, sondern eher um ein Symptom, das auf ungünstige Schlafbedingungen oder – im schlimmsten Fall – Erkrankungen hinweisen kann. Je nach Ausprägung kann Nachtschweiß von einem dünnen Schweißfilm auf der Haut bis hin zur Durchnässung der Bettwäsche variieren. Besonders die extremen Schweißausbrüche im Schlaf (Hyperhidrose) sind problematisch, da sie in vielen Fällen zu Schlafstörungen führen können. Der oder die Betroffene wacht durch die Schwitzattacke und das darauffolgende Kältegefühl auf und muss eventuell sogar die Bekleidung wechseln. Dies kann das anschließende Wiedereinschlafen stören und somit auf Erschöpfung und Müdigkeit am nächsten Tag hinauslaufen.   

Allgemein besteht beim Nachtschweiß kein Grund zur Sorge, sofern dieser nur gelegentlich auftritt und sich bspw. durch sommerliche Hitze im Schlafzimmer erklären lässt. Handelt es sich jedoch um einen langfristig anhaltenden Zustand, der nicht auf äußere Umstände zurückzuführen ist, dann sollte die Ursache für die Schweißausbrüche beim Schlafen (Hyperhidrose) ermittelt werden. In den meisten Fällen kann das Schwitzen im Bett durch verbesserte Schlafbedingungen „kuriert“ werden. Unter den Bereich Schlafbedingungen fallen zum Beispiel die Raumtemperatur, die Schlafbekleidung oder die Bettwäsche.    

Besteht das intensive Schwitzen beim Schlafen trotz optimaler Umgebungsbedingungen und angepasstem Verhalten, so sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dieser kann im Extremfall ermitteln, ob das starke Schwitzen beim Schlafen Symptom einer anderweitigen Erkrankung ist und wie diese behandelt werden muss.

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Nachtschweiß Ursachen

Es gibt vielseitige Nachtschweiß Ursachen, die für den nächtlichen Schweißfilm auf der Haut verantwortlich sein können. In diesem Abschnitt möchten wir jedoch ein paar der „üblichen Verdächtigen“ aufzählen.

Ungünstige Schlafbedingungen

Bei Hitze schlafen oder die zu hoch eingestellten Heizkörper im Winter können ein zu warmes Schlafzimmer bedingen. Dabei hat die Raumtemperatur einen sehr hohen Einfluss auf den Schlaf. Entscheidend ist, dass wir nachts weder schwitzen noch frieren – wir empfehlen eine Raumtemperatur von 16 bis 19 Grad. Ein oder zwei Grad mehr oder weniger sind auch in Ordnung, deutlich unter 15 Grad sollte die Zimmertemperatur aber nicht fallen. Einerseits verkrampft sich die Muskulatur bei Kälte, andererseits fördern nächtliche Temperaturen unter 15 Grad die Schimmelbildung im Schlafzimmer. Zudem besteht die Gefahr auszukühlen, was uns natürlich auch schlechter schlafen und möglicherweise sogar krank werden lässt. 

Auch zu warmes Bettzeug oder zu warme Bettbekleidung können heftiges Schwitzen in der Nacht mit sich bringen. Hier kann selbst ausprobiert werden, ob sich das Schwitzen durch einen leichteren Schlafanzug oder das Schlafen mit einer dünneren Decke verbessert.

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Genussmittelkonsum und Medikamenteneinnahme

Eine weitere Ursache für Schweißausbrüche im Schlaf kann in unserem (Genussmittel-)Konsum liegen. Der Verzehr von scharf gewürzten Speisen, Alkohol, Kaffee oder gar Drogen fördert die Schweißproduktion. Der Konsum sollte daher – und auch auf Grund weiterer gesundheitsschädlicher Auswirkungen, die diese Mittel mit sich bringen können – stark eingeschränkt werden. Alle der oben genannten Produkte und Substanzen sind durchblutungsfördernd, beschleunigen unseren Herzschlag und führen zu einer Weitung der Blutgefäße. Dadurch steigt die Körpertemperatur und die Schweißproduktion wird zum Herunterkühlen des Körpers angekurbelt.  

Die Einnahme jener Medikamente, die den Stoffwechsel anregen, ist eine weitere mögliche Ursache für den Nachtschweiß. Antidepressiva, blutzuckersenkende Mittel, aber auch fiebersenkende Medikamente gehören zu jenen, die Nachtschweiß verursachen können. Sollte die Vermutung bestehen, dass die Schweißproduktion medikamentenbedingt ist, ist die Rücksprache mit dem Arzt ratsam, um ggf. ein alternatives Arzneimittel zu finden oder die Dosis zu reduzieren.

Hormonelle Veränderungen

Unsere Hormone nehmen einen wichtigen Einfluss auf die Temperaturregulation in unserem Körper. Liegt eine hormonelle Störung vor, kann dies die Schweißproduktion anregen. Eine klassische Hormonstörung, welche Nachtschweiß auslösen kann, ist eine Schilddrüsenüberfunktion.

Auch Frauen in den Wechseljahren haben mitunter mit Nachtschweiß, tagsüber sowie auch nachts, zu kämpfen. Die Ursache geht hier auf die Veränderungen der Hormone zurück. Diese lösen eine Fehlregulation im Wärmezentrum des Gehirns aus, worauf der Körper mit starken Hitzewallungen reagiert. Um eine Überhitzung zu vermeiden, wird die Schweißproduktion in starkem Maße angetrieben und es kann zu nächtlichem Schwitzen kommen. Man kann dem entgegenwirken durch Lüften vor dem Schlafen, atmungsaktivem Bettzeug, leichte Nachtwäsche oder mehrere dünne Bettdecken, die nach Bedarf weggelegt werden können. Nach ärztlicher Absprache kann auch ein Hormonpräparat verschrieben werden.

Infektionen

Wenn wir an einer Infektion erkranken, reagiert unserem Immunsystem häufig mit einem Anstieg der Körpertemperatur. Durch die Erwärmung werden Abwehrmechanismen im Körper aktiviert. Das nächtliche Fieber wird dann häufig mit starkem Schwitzen begleitet. Infekte, welche für Nachtschweiß sorgen können, sind unter anderem die Grippe oder pfeiffersches Drüsenfieber.

Allgemeinsymptom verschiedenster Krankheiten

Auch ernsthaftere Probleme wie Krebs, Autoimmun-, Stoffwechsel- oder Bluterkrankungen können für Nachtweiß sorgen. Bei Personen mit Diabetes Mellitus kann Nachtschweiß ein Warnzeichen für Unterzucker sein.

Aber kein Grund zur Sorge, denn in den meisten Fällen ist die Ursache nichts Ernstes. Wenn du dir dennoch unsicher bist und insbesondere, wenn der Nachtschweiß von anderen Symptomen begleitet wird, solltest du das Ganze von einem Arzt abklären lassen.

(Psychische) Erkrankungen

Wie bereits erwähnt, gelten nächtliche Schweißausbrüche auch als eine Art „Allgemeinsymptom“, das auf Infektions-, Stoffwechsel-, Autoimmun-, neurologische oder Krebs- und Bluterkrankungen hinweisen kann. Zudem können neben den körperlichen und biologischen Ursachen für Schweißausbrüche im Schlaf auch psychische Belastungen zu einer erhöhten Schweißproduktion führen. Bei Depressionen, übermäßigem Stress oder im Falle eines Burn-Out-Syndroms sind Schweißattacken üblich. Da in diesem Falle die Ursache psychischer Herkunft ist, sollte zur Behandlung der Ursache ein Arzt oder Psychotherapeut mit einbezogen werden.

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Nachtschweiß Müdigkeit Gelenkschmerzen – Was heißt das?

Treten Nachtschweiß, Müdigkeit, Gelenkschmerzen in Kombination auf, kann dies auf die chronische Entzündungskrankheit rheumatoide Arthritis hindeuten. Typisch ist, dass nächtliches Schwitzen als erstes auftritt und erst im weiteren Krankheitsverlauf die Symptome Müdigkeit und Gelenkschmerzen hinzukommen. Bei dieser Autoimmunerkrankung kommt es zu entzündlichen Prozessen, welche das Gelenk dauerhaft schädigen kann. Zunächst erkranken vor allem die kleinen Gelenke an Händen und Finger. Erst später sind die größeren Gelenke wie Schulter, Knie und Hüfte an der Reihe. Mit einer rechtzeitigen Behandlung, regelmäßiger Bewegungstherapie und Lebensumstellungen können Schädigungen aufgehalten beziehungsweise verzögert werden.

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Schweißausbrüche nachts – was tun? 

Sind die Schweißausbrüche nachts so stark, dass Pyjama und Bettzeug durchnässt sind, du verschwitzt aufwachst und dies vermehrt auftritt, so solltest du einen Arzt zur Abklärung der nächtlichen Schweiß-Ursache aufsuchen. Dieser prüft dann zunächst deine Vorerkrankungen, deine aktuelle Medikamenteneinnahme, dein Stress, und deine Verhaltens- und Umgebungsdeterminanten, wie die Genussmitteleinnahme oder deine Schlafgewohnheiten.  

Der wichtigste Schritt bei nächtlichen Schweißausbrüchen ist die Ermittlung der Ursache – wird diese behandelt, so kann sich auch vom Schwitzen in der Nacht verabschiedet werden und ein gesundes Schlafverhalten ohne ständiges Aufwachen wiederhergestellt werden.

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Wann ist nächtliches Schwitzen gefährlich?

Meistens sind die Auslöser für Nachtschweiß harmlos und können mit veränderten Gewohnheiten vermieden werden. Wenn das Schwitzen in der Nacht ohne gleichzeitiges Fieber auftritt, ist das ein gutes Zeichen. Manchmal kann nächtliches Schwitzen aber auch ein Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung sein. Die Frage “Wann ist nächtliches Schwitzen gefährlich?” klärst du am besten mit deinem Arzt. Du solltest insbesondere dann einen Arzt aufsuchen, wenn der Nachtschweiß nicht auf äußere Umstände wie ungünstige Schlafgewohnheiten, scharfe Speisen, Erkältungen oder Konsum von Alkohol zurückzuführen ist.

In diesen Fällen macht es auf jeden Fall Sinn, einen Arzt aufzusuchen:

  • Häufiges und sehr starkes Schwitzen in der Nacht.
  • Das nächtliche Schwitzen wird zu einem chronischen Zustand (länger als drei Wochen).
  • Kalter Nachtschweiß (Schweiß, der ohne Hitzeempfinden und bei kalter Haut auftritt)
  • Weitere Symptome kommen hinzu (Schmerzen, Fieber, Gewichtsverlust, Lethargie, ...).

Die erste Ansprechperson bei Schwitzen in der Nacht ist im Normalfall der Hausarzt. In einem Erstgespräch werden in der Regel Fragen zu den Lebensumständen, dem Konsumverhalten und den aktuellen Beschwerden gestellt. Anschließend werden unterschiedliche Untersuchungen gemacht, um einen entsprechenden Facharzt hinzuzuziehen.

Werden keine körperlichen Ursachen für den Nachtschweiß festgestellt, sprechen Ärzte von “idiopathischem Nachtschweiß”. Die Schweißdrüsen sind dann aus nicht erklärbaren Grünen nachts überaktiv. In solchen Fällen kann es ratsam sein, einen Psychotherapeuten oder Psychiater hinzuzuziehen.

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05 Starkes Schwitzen in der Nacht Frau

Änderungen der Hormone können eine Ursache für Schweißausbrüche in der Nacht sein. Eine solche hormonelle Veränderung haben vor allem Frauen, wenn sie in ihre Wechseljahre kommen. Ausmaß und Häufigkeit des Schwitzens variiert von Frau zu Frau. In der Menopause werden die weiblichen Geschlechtshormone Progesteron und Östrogen weniger, während die Hormone Adrenalin und Noradrenalin ansteigen. Diese Hormonumstellung kurbelt die Schweißproduktion an. Sowohl unter tags als auch nachts. Nicht alle Frauen haben damit zu kämpfen. Betroffene, die besonders an Hitzewallungen leiden, sollten mit einem Frauenarzt darüber sprechen.

Auch während und nach der Schwangerschaft kann ein schwankender Hormonspiegel starkes Schwitzen in der Nacht bei der Frau begünstigen.

Während der Periode kann sich der Effekt auch zeigen. Insbesondere vor, während oder nach der Monatsblutung kann es zu Schweißausbrüchen bei der Frau kommen.

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06 Starkes Schwitzen in der Nacht bei Männern

Starkes Schwitzen in der Nacht bei Männern kann auch durch hormonelle Änderungen hervorgerufen werden. Der Hormonhaushalt ändert sich zwar nicht so schlagartig wie bei der Frau, aber auch beim Mann nimmt der Testosteronspiegel mit steigendem Lebensalter ab. So lässt sich sagen, dass auch der Mann früher oder später in den Wechseljahren ist. Die hormonelle Umstellung beginnt in der Regel um das 40. Lebensjahr, also etwas früher als bei der Frau. Allerdings fällt der Testosteronspiegel nicht drastisch ab, sondern der Prozess geht eher schleichend vor sich. Die Folge eines sinkenden Testosterongehalts sind mögliche Sexualstörungen, geringere Knochendichte, aber eben auch Schweißausbrüche in der Nacht können vorkommen.

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Nachtschweiß vorbeugen – diese Tipps helfen

Wenn keine Erkrankung für dein Nachtschweiß verantwortlich ist, kannst du mit diesen Tipps dem nächtlichen Schwitzen vorbeugen.

  • Trinke 90 Minuten vor dem Schlafengehen keinen Alkohol mehr. Verzichte generell auf übermäßigen Alkoholkonsum.
  • Vermeide zum Abendessen scharfe und schwere Speisen.
  • Konsumiere am späten Nachmittag und Abend keine koffeinhaltigen Getränke mehr.
  • Trage eine Schlafkleidung aus natürlichen, atmungsaktiven Materialien.
  • Halte die Temperatur in deinem Schlafzimmer zwischen 16-19 Grad.
  • Verwende eine Bettdecke, die auf die entsprechende Jahreszeit abgestimmt ist.
  • Nimm 30 min vor dem Schlafengehen ein warmes Bad.
  • Verfolge einen gesunden Lebensstil und beuge verschiedenen Krankheiten, welche Nachtschweiß auslösen können, vor.
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Besser schlafen bei extremer Hitze

In den heißen Sommermonaten kommen wir oft nicht drumherum, dass wir nachts mehr Schwitzen. Die hohen Temperaturen im Sommer erschweren das Ein- und Durchschlafen. Die wenigsten Menschen haben eine Klimaanlage, um das Schlafzimmer auf eine optimale Temperatur herunterzukühlen. Personen, die in einer Dachgeschosswohnung leben, leiden besonders darunter.

Mit diesen Tipps kannst du Abhilfe schaffen, selbst wenn du keine Klimaanlage hast:

  • Halte die Fenster tagsüber geschlossen. Im Sommer strömt über Tag nur warme Luft in das Schlafzimmer. Deutlich sinnvoller ist ein Stoßlüften am Morgen und Abend.
  • Dunkle tagsüber den Raum ab. Mit Jalousien oder Verdunkelungsvorhängen kannst du dafür sorgen, dass tagsüber keine Wärmestrahlung in den Raum gerät.
  • Gehe vor dem Schlafengehen warm bis lauwarm duschen. Kurzfristig wird dadurch zwar deine Körpertemperatur erhöht. Nach der warmen Dusche sinkt die Körperkerntemperatur, was deinem Körper dabei hilft, besser zu entspannen. Kalte Duschen am Abend sind weniger zu empfehlen, weil sie einen eher aktivierenden Effekt auf unseren Körper haben.
  • Verwende eine spezielle Sommer-Bettdecke: Eine Bettdecke mit dem richtigen Temperaturmanagement ist wichtig, um sich nachts optimal zu erholen.
  • Gekühlte Nachtwäsche: Wenn du das ganze Jahr über mit Pyjama schläfst, kannst du diesen für eine kurze Zeit in den Gefrierschrank legen. Dieser Trick wird dich zwar nicht die ganze Nacht über kühl halten. Aber evtl. kannst du beim Einschlafen für ein angenehm kühles Schlafklima sorgen.
  • Hänge feuchte Handtücher im Raum auf. Während die Tücher trocknen, entziehen diese der Umgebung Wärme.
  • Sorge für ausreichend Luftbewegung: Die Luft im Schlafzimmer sollte zirkulieren können. Erreichen kannst du das mit einem geöffneten Fenster oder einem Ventilator. Achte allerdings darauf, dass dein Körper keiner direkten Zugluft ausgesetzt ist, um muskuläre Verspannungen zu vermeiden.

Extra Tipp:

Verwende 2-3 Plastikflasche, fülle sie mit Wasser und pack sie in das Tiefkühlfach. Ca. 30-60 Minuten vor dem zu Bett gehen, stelle die gefrorenen Wasserflaschen vor einem Ventilator. Achte darauf, dass etwas Platz zwischen Ventilator und Wasserflaschen ist. Mit diesem Tipp erzeugst du eine kühle Brise im Schlafzimmer. Achte darauf, dass die Zugluft nicht direkt auf deinen Körper gerichtet ist.

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Schwitzen im Schlaf – Zusammenfassung

Wir alle schwitzen im Schlaf. Von Person zu Person unterscheidet sich die Intensität. Nachtschweiß kann ein Symptom einer eigenständigen Krankheit sein. Viel häufiger ist das nächtliche Schwitzen jedoch auf Lebensstil, Konsumverhalten und Schlafbedingungen zurückzuführen. Durch einfache Maßnahmen kannst du dem starken Schweiß im Schlaf vorbeugen. Nichtsdestotrotz macht es immer Sinn, eventuelle Risiken einer Erkrankung mit einem Arzt abzuklären. Insbesondere dann, wenn du über einen längeren Zeitraum immer wieder durchgeschwitzt aufwachst.

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