Narbenschmerzen
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Narbenschmerzen: Ursachen & Tipps zur Linderung

veröffentlicht von Dr. rer. nat. Torsten Pfitzer in Schmerzen am 5.1.2026
Dr torsten pfitzer
Dr. rer. nat. Torsten Pfitzer

Narben gehören zum Leben – sie entstehen nach Operationen, Unfällen oder Verbrennungen und erzählen immer auch eine Geschichte. Für viele sind sie allerdings nicht nur sichtbare Spuren, sondern auch spürbar: Sie können ziehen, jucken oder sogar richtig wehtun. Gerade wenn Beschwerden über Monate oder Jahre bleiben, beeinflusst das den Alltag massiv – ob beim Sport, in der Bewegung oder auch auf der mentalen Ebene. 

Denn Narben wirken nicht nur körperlich. Sie können auch emotional belasten: Manche Menschen fühlen sich durch sichtbare Narben unsicher, andere erleben sie als dauerhafte Erinnerung an schwierige Zeiten. 

Das Gute: Niemand ist mit diesen Erfahrungen allein. Ob frische OP-Narbe oder alte Verletzung – es gibt viele Wege, Narben zu pflegen, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zurückzugewinnen. Mit Wissen, richtiger Pflege und etwas Geduld kannst du selbst viel dazu beitragen, dass deine Narbe weicher, belastbarer und weniger spürbar wird und damit auch dein Wohlbefinden steigt.

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Warum schmerzen Narben?

Narben entstehen, wenn der Körper nach einer Verletzung oder Operation beschädigtes Gewebe durch Ersatzgewebe repariert. Da dieser Heilungsprozess hochkomplex ist, kann er unterschiedliche Beschwerden verursachen. Laut Untersuchungen leiden zwischen 26 % und 44 % der Betroffenen unter Schmerzen oder Juckreiz im Zusammenhang mit Narben. 
 
Ein häufiger Grund für Narbenschmerzen ist die Beteiligung von Nervenfasern: Werden sie während der Wundheilung verletzt, gereizt oder falsch verknüpft, kann das zu anhaltenden Schmerzen, Taubheitsgefühlen oder Missempfindungen führen. Verklebtes Gewebe, Fehlverknüpfungen von Nerven oder reduzierte Durchblutung können zu chronischen Schmerzen führen. 

Auch die Zugspannung im Gewebe spielt eine Rolle. Besonders an Körperstellen, die sich viel bewegen – etwa am Bauch, an Gelenken oder am Brustkorb – kann eine Narbe ständig unter Spannung stehen. Das führt nicht nur zu Schmerzen, sondern auch zu einer eingeschränkten Beweglichkeit in der gesamten Muskel-Faszien-Kette. So kann eine Kaiserschnittnarbe z. B. über die vordere myofasziale Verbindung zu Kopfschmerzen führen. 
 
Umgekehrt kann auch Bewegungsmangel problematisch sein: Wird die Narbe im Heilungsprozess kaum bewegt, kann es zu Verklebungen mit tieferen Strukturen wie Muskeln oder Faszien kommen, was die Beschwerden verstärkt. 

Darüber hinaus reagieren viele Betroffene auf Wetterumschwünge. Veränderungen von Luftdruck und Temperatur können das empfindliche Narbengewebe belasten und Schmerzen verstärken.  
 
Auch die Art der Narbe spielt eine Rolle: Verhärtete, wulstige oder besonders empfindliche Narben können dauerhaft Beschwerden, Spannungsgefühle oder Juckreiz verursachen. Dazu zählen unter anderem hypertrophe Narben, die verdickt und erhaben sind und sich über der normalen Hautoberfläche befinden, oder sogenannte Keloide, die über die ursprüngliche Wunde hinauswachsen.   

Dr torsten pfitzer

Narbenschmerzen entstehen also aus einem Zusammenspiel von Nervenreizung, Gewebespannung, mangelnder Beweglichkeit und äußeren Einflüssen. Je besser eine Narbe gepflegt und mobilisiert wird, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie langfristig Probleme bereitet. 

Dr. rer. nat. Torsten Pfitzer, Schmerz-Experte

Hinweis: Bei Unsicherheit oder anhaltenden Schmerzen lass deine Narbe lieber ärztlich abklären – so bist du auf der sicheren Seite. 

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Akute vs. chronische Narbenschmerzen

Akute Narbenschmerzen treten meist direkt nach einer Operation, Verletzung oder Verbrennung auf. Sie sind Teil des normalen Heilungsprozesses, da Nervenenden gereizt werden und das Gewebe noch instabil ist.  

Typisch sind Druckempfindlichkeit, Ziehen oder Brennen, die in den ersten Wochen auftreten und sich mit der Zeit allmählich bessern sollten. Diese Beschwerden sind in der Regel vorübergehend und klingen ab, sobald die Wunde vollständig verheilt ist und die Narbe weicher wird. Von chronischen Narbenschmerzen spricht man, wenn die Beschwerden über Monate bestehen bleiben oder sogar erst Jahre nach der Verletzung wieder auftreten.  

Häufigste Ursachen sind Narbenverklebungen, bei denen das Gewebe mit tiefer liegenden Strukturen wie Muskeln oder Faszien zusammenwächst. Auch gereizte oder eingewachsene Nervenfasern, eine gestörte Wundheilung, Durchblutungsstörungen oder übermäßige Zugspannung im Gewebe können der Grund sein.  

Hinweis: Der entscheidende Unterschied zwischen akuten und chronischen Narben liegt im Zeitverlauf. Während akute Schmerzen in den ersten Wochen normal und meist unproblematisch sind, weisen chronische Narbenschmerzen oft auf Komplikationen oder dauerhafte Veränderungen im Gewebe hin und sollten ärztlich abgeklärt werden. 

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Warnzeichen & Risikofaktoren bei Narbenschmerzen

Nicht jeder Narbenschmerz ist harmlos – wie zum Beispiel bei Wetterfühligkeit. Wer die Warnzeichen rechtzeitig erkennt und frühzeitig gegensteuert, kann Schmerzen und Komplikationen oft vermeiden. 

Ernstzunehmende Warnzeichen können sein:  

  • Rötung, Schwellung, Überwärmung, Nässen oder stark zunehmende Schmerzen als Hinweis auf eine Narbenentzündung oder eine gestörte Wundheilung. In solchen Fällen sollten Betroffene schnell ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen, da sich Infektionen ausbreiten und das Gewebe dauerhaft schädigen können.
     

  • Auch Narben, die sehr hart, wulstig oder auffällig verdickt sind, bergen Risiken: Dann kann es sich um hypertrophe Narben oder Keloiden handeln, die nicht nur kosmetisch störend wirken, sondern auch Druckgefühle und Schmerzen auslösen können. 
     
  • Ein weiteres Warnsignal sind sehr enge oder verklebte Narben, die Bewegungen einschränken und im Alltag zu Problemen führen – etwa beim Strecken, Beugen oder Drehen bestimmter Körperregionen. Solche Narben können durch die ständige Spannung zusätzlich gereizt werden und immer wieder Beschwerden verursachen.  
     
  • Zu den Risikofaktoren zählen außerdem schlechte Durchblutung, schlechter Lymphfluss, Diabetes, Rauchen oder eine unzureichende Narbenpflege. Sie können Wundheilungsstörungen auslösen, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Narben später schmerzen oder funktionelle Probleme bereiten. 
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Behandlungsmöglichkeiten von Narben

Eine gute und vor allem frühzeitige Narbenpflege entscheidet oft darüber, ob sie dich im Alltag stört – oder ob sie kaum noch spürbar ist. Ob Massage, Pflege oder Bewegung: Schon kleine Schritte haben große Wirkung für die Narbenheilung. Hier kommen unsere Tipps für dich: 

Narbensalben und Cremes mit Dexpanthenol (Provitamin B5), Vitamin E (Tocopherol), Allantoin oder Hyaluronsäure sind eine bewährte Basis, um das Gewebe mit Feuchtigkeit zu versorgen und die Haut weich und elastisch zu halten. Auch Rizinusöl ist ein bewährtes Hausmittel zur Narbenpflege. 

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Tipp: Wichtig ist, dass Salbe, Creme oder Gel konsequent und regelmäßig angewendet werden – am besten nach ärztlicher Empfehlung. Bei frischen OP-Narben solltest du vorher immer abklären, ab wann du mit Pflegeprodukten starten darfst. 

Dr. rer. nat. Torsten Pfitzer, Schmerz-Experte
  1. Ebenso wichtig ist die Narbenmassage. Mit sanften, kreisenden Bewegungen – am besten täglich angewendet – lassen sich Verklebungen im Gewebe lösen, die Durchblutung anregen und die Regeneration fördern. Spezielle Massagehilfen oder weiche Faszien-Tools können die Wirkung zusätzlich unterstützen. Jojobaöl, Mandelöl, Rizinusöl- oder Kokosöl spenden Feuchtigkeit, machen die Haut elastisch und unterstützen die Massagebewegungen. 

     

  2. Bei stärkeren oder chronischen Schmerzen an der Narbe stehen medizinische Therapien zur Verfügung. Laserbehandlungen können das Narbengewebe glätten oder gezielte Injektionen in die Narbe die Schmerzen reduzieren. In schweren Fällen kann auch ein chirurgischer Eingriff notwendig sein, um die Narbe zu korrigieren. 
     

  3. Physiotherapie und Osteopathie können dabei helfen, Narben geschmeidiger zu machen und Schmerzen deutlich zu verringern. Durch gezielte manuelle Techniken lösen Therapeut:innen Verklebungen im Gewebe und verbessern die Durchblutung. Spezielle Dehnübungen und Bewegungsprogramme verhindern, dass sich Narben verhärten oder Bewegungen dauerhaft einschränken. Ergänzend können Methoden wie Vibration, Ultraschall-, Mikrostrom- oder Wärmebehandlungen eingesetzt werden, um den Stoffwechsel im betroffenen Gewebe anzuregen und die Regeneration zu fördern. 
     
     

  4. Bewegung und Ernährung haben einen wesentlichen Einfluss auf die Narbenheilung. Regelmäßige Aktivität regt die Durchblutung an, hält das myofasziale Gewebe geschmeidig und unterstützt so den Heilungsprozess. Ebenso entscheidend ist jedoch, was auf dem Teller liegt, denn wer wichtige Nährstoffe regelmäßig in den Alltag integriert, schafft die Grundlage für eine stabile und elastische Narbe: 
     
    Eiweiß: Proteine sind die Bausteine des Bindegewebes. Sie liefern die Aminosäuren, die der Körper benötigt, um neues Gewebe und vor allem Kollagen zu bilden. Gute Quellen sind Fisch, mageres Fleisch, Hülsenfrüchte, Nüsse und Milchprodukte. 
     
    Vitamin C: Fördert die Kollagensynthese und stärkt das Immunsystem. Besonders reich enthalten in Paprika, Brokkoli, Zitrusfrüchten und Beeren. 
     
    Vitamin A & Zink: Beide unterstützen die Zellteilung und Wundheilung. Karotten, Süßkartoffeln, Kürbis (Vitamin A) sowie Kürbiskerne, Haferflocken und Linsen (Zink) sind wertvolle Lieferanten. 
     
    Omega-3-Fettsäuren: Wirken entzündungshemmend, können Schwellungen reduzieren und machen das Gewebe geschmeidig. Sie stecken in fettreichem Fisch (Lachs, Makrele), Leinsamen und Walnüssen. 
     
    Flüssigkeit: Ausreichend Wasser unterstützt die Elastizität des Gewebes und sorgt dafür, dass Nährstoffe optimal transportiert werden. 

Faszientools

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Narbenschmerzen: Hausmittel & Pflege

Neben klassischer Medizin gibt es viele sanfte Helfer aus der Natur, die Schmerzen lindern und Narben geschmeidiger machen. 
 
Pflanzliche Öle wie Ringelblumen-, Jojoba- oder Mandelöl versorgen die Haut mit Feuchtigkeit und halten das Gewebe elastisch. Aloe Vera wirkt kühlend und beruhigend, während Kamillen- oder Lavendelöl entzündungshemmende Eigenschaften hat und Spannungsgefühle reduzieren kann. 
 
Auch Quark- oder Heilerdewickel werden traditionell eingesetzt, um Schwellungen und Überwärmung zu lindern.  

Silikongele oder Pflaster aus der Apotheke gelten als wirksam, um die Haut zu glätten und Narben weicher zu machen.  
 
Tipp: Wichtig ist, dass die Haut nicht gereizt wird – Hausmittel sollten daher immer auf Verträglichkeit getestet und nur auf vollständig geschlossener Haut angewendet werden. 

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Medikamente gegen Narbenschmerzen

  • Wenn Hausmittel und Pflege allein nicht ausreichen, können Medikamente die Beschwerden lindern. Leichte Schmerzen lassen sich oft mit frei verkäuflichen Schmerzmitteln wie Ibuprofen oder Paracetamol behandeln, die gleichzeitig entzündungshemmend wirken. Als nebenswirkungsärmere Alternative können natürliche Enzympräparate mit Papain, Bromelain und Rutosid eingesetzt werden. 

  • Bei stärkeren oder länger anhaltenden Schmerzen kommen manchmal verschreibungspflichtige Medikamente zum Einsatz, etwa lokale Betäubungsmittel in Form von Cremes oder Pflastern, die die Schmerzleitung der Nerven vorübergehend blockieren.
  • In speziellen Fällen setzen Ärzt:innen auch Kortison-Injektionen ein, um überschießendes Narbengewebe zu hemmen, oder Antihistaminika, wenn starker Juckreiz im Vordergrund der Beschwerden steht.

Hinweis: Du solltest Medikamente nie eigenmächtig über längere Zeit einnehmen, sondern die Behandlung immer ärztlich absprechen, um Nebenwirkungen und Risiken zu vermeiden. 

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Wann sollte man mit Narbenschmerzen zum Arzt?

Narben können sich im Laufe der Zeit verändern – manchmal ganz unauffällig, manchmal aber auch mit neuen Beschwerden. Wenn eine Narbe plötzlich: 

  • stark schmerzt, 

  • Schmerzen ausstrahlt
  • sich hart anfühlt,
  • ein schmerzhafter Knubbel unter der Haut spürbar ist,
  • sie beginnt zu jucken oder
  • sich sogar entzündet, 

sollten Betroffene unbedingt ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.  
 
Dass Narben jucken, ist an sich ein völlig normaler Prozess, weil die Haut während der Heilung ständig in Bewegung ist. Denn Nervenfasern, die beim Verletzen oder Operieren durchtrennt wurden, wachsen langsam wieder zusammen. Dabei senden sie unkoordinierte Signale, die das Gehirn als Juckreiz interpretiert. Gleichzeitig spannt sich das Gewebe beim Umbau von Kollagen, was die Haut zusätzlich reizt. Das ist meist ein normaler Teil der Wundheilung – hört er aber nicht auf oder kommt zusammen mit Rötung, Schwellung oder Schmerzen, sollte ein:e Ärzt:in draufschauen. 
 
Ansprechpartner sind in der Regel Hautärzt:innen, Chirurg:innen oder – bei funktionell einschränkenden Narben – auch Plastische Chirurg:innen. Eine Abklärung ist besonders wichtig, wenn zusätzlich Rötung, Wärme, Schwellung oder Sekretbildung auftreten, da dies auf eine Infektion hindeutet. 

Auch wenn eine Narbe deine Beweglichkeit einschränkt, beispielsweise beim Strecken oder Beugen von Gelenken, oder wenn sie dich im Alltag dauerhaft belastet, ist eine professionelle Behandlung ratsam.  
 
Ärzt:innen können durch Untersuchungen feststellen, ob es sich um normale Heilungsprozesse, eine Narbenentzündung oder um überschießendes Narbengewebe wie Keloide handelt. Je nach Befund stehen verschiedene Therapien zur Verfügung. 
 
Nachsorge spielt bei Narben eine entscheidende Rolle, denn eine regelmäßige Kontrolle und angepasste Pflege verhindern Folgeschäden, unterstützen die Heilung und helfen, Schmerzen langfristig zu reduzieren. 

Tipp: Die Faustregel lautet: Je früher auffällige Veränderungen ärztlich untersucht werden, desto besser sind die Chancen, Komplikationen zu vermeiden und Schmerzen wirksam zu lindern. 

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FAQ: Häufige Fragen zu Narbenschmerzen

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Fazit

Narbenschmerzen können den Alltag stark beeinträchtigen. Die gute Nachricht: Mit gezielter Pflege, sanften Massagen und modernen Therapiemöglichkeiten lassen sich Beschwerden in den meisten Fällen deutlich lindern. Wichtig ist, die Narbe frühzeitig zu versorgen, regelmäßig zu bewegen und bei anhaltenden Problemen ärztlichen Rat einzuholen. So bleibt das Gewebe weich, elastisch und besser durchblutet. 

Eine gut versorgte Narbe kann wieder beweglich, belastbar und weniger spürbar werden – und damit auch das eigene Körpergefühl und die Bewegungsfähigkeit verbessern. Wer seine Narbe aufmerksam beobachtet und ihr die nötige Pflege gibt, legt den Grundstein für eine langfristige Heilung. Bei anhaltenden Narbenschmerzen oder Unsicherheiten wende dich immer an deine:n Ärzt:in.

Quellen & Studien

Farrukh, O., & Goutos, I. (2020). Scar symptoms: Pruritus and pain. In Textbook on Scar Management (S. 87–101). Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-030-44766-3_10

University of Michigan Health. (n.d.). Scarred nerves. University of Michigan Health. Abgerufen am 17. Oktober 2025, von https://www.uofmhealth.org/our-care/specialties-services/scarred-nerves

Paracelsus Kliniken (2022): Wenn Narben aufs Wetter reagieren. Abgerufen am 17. Oktober 2025, von https://www.paracelsus-kliniken.de/wenn-narben-aufs-wetter-reagieren/